Lebensmelodien

Lebendige Erinnerung

„Lebensmelodien“ sind Melodien des Überlebens von jüdischen Komponist*innen aus der Verfolgungszeit von 1933 bis 1945. Wer diese Melodien hört, spürt die Todesangst, den Lebensdurst und die Frage: „Wo ist Gott?“
Diese Melodien  wurden in Archiven wiederentdeckt und mit den Lebensgeschichten der Menschen verbunden, die aus der Todeszone heraus Musik komponierten.



Konzertreihe "Lebensmelodien"

Die Konzertreihe „Lebensmelodien“ mit jüdischer Musik aus der Zeit der Shoah wird am 8. November 2020 in Berlin eröffnet. An zehn Orten in Deutschland wird das vom Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung geförderte Projekt dieses besondere Erbe hörbar machen. Die „Lebensmelodien“ erklingen in Konzerthäusern, Schulen, an öffentlichen Orten sowie in Synagogen, Kirchen und Moscheen. Weitere Informationen zum Projekt



Gegen das Vergessen

„Wir führen den Kampf gegen den Antisemitismus und gegen das Vergessen dieses kulturellen Erbes als multireligiöse Gemeinschaft und mit den Mitteln der Bildung und Musik“, sagt Superintendent Michael Raddatz, Projektleiter der interreligiösen Kooperation „Grenzgänge“.  Das Team und der Beirat der interreligiösen Kooperation "Grenzgänge" stellen sich vor.

 


Projektförderung

 

                              

 

 


Kontakt

E-Mail: lebensmelodien@ts-evangelisch.de