Interreligiöser Dialog

Im Herbst 2018 gründete sich auf Initiative des Ev. Kirchenkreises Tempelhof-Schöneberg ein Zusammenschluss von fünf Partnern, deren Ziel es ist, den interreligiösen Dialog im kulturell vielfältigen Berlin neu und mit Blick auf ein junges Publikum aufzustellen. Diese Kooperation nennt sich "Grenzgänge" und wird von der Alhambra Gesellschaft, der Ev. Akademie zu Berlin, dem Ev. Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg, der Apostel-Paulus-Kirchengemeinde Schöneberg und dem interreligiösen Dialog in der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz gemeinsam verantwortet.

Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, interreligiöse und interkulturelle Aneignungen als einen andauernden Prozess zu verstehen, der verdeutlicht, wie sich Religion und Kultur gegenseitig beeinflussen. Umgesetzt wurde dieses Konzept durch hochkarätige Veranstaltungen und Diskussionen, welche vor allem von einem jüngeren Publikum besucht wurden.