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Lebensmelodien-Konzert "Singen im Angesicht des Todes"

JAN
25

Lebensmelodien-Konzert "Singen im Angesicht des Todes"


Datum Mittwoch, 25. Januar 2023, 19:00 Uhr
Standort Synagoge Pestalozzistraße, Pestalozzistraße 14, 10625 Berlin
Mitwirkende
Nimrod Ensemble (Christophe Horak, Violine; Francesca Zappa, Viola; Nur Ben Shalom, Klarinette); Michael Cohen-Weissert, Klavier und Musikbearbeitungen; Oscar Bohórquez, Violine; Claudio Bohórquez, Violoncello; Kantor Isidoro Abramowicz, Gesang; Gunter Sc
Preis
Eintritt frei, Anmeldung erforderlich
Lebensmelodien-Konzert "Singen im Angesicht des Todes"

„Lebensmelodien“ – in den unmenschlichsten Situationen der Verfolgung und Ermordung, zwischen Leben und Tod, sind diese Melodien entstanden. Die Musik hat geholfen in den Ghettos und Lagern zu überleben – oder auch von dieser Welt Abschied zu nehmen.

Hinter den Lebensmelodien, die im Zeitraum 1933–1945 komponiert oder gesungen, gespielt, manchmal auch aufgeschrieben wurden, verbergen sich die Lebensgeschichten jüdischer Schicksale. Selbst im Angesicht des Todes fanden Menschen ihre Stimme. Der Gesang tröstete - und manchmal rettete er auch Leben.

"Lebensmelodien" werden gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus, Dr. Felix Klein. Sie werden veranstaltet von der interreligiösen Kooperation "Grenzgänge", zu der die Alhambra-Gesellschaft, die Evangelische Akademie zu Berlin, das Berliner Missionswerk, die Apostel-Paulus-Kirchengemeinde Berlin-Schöneberg und der Ev. Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg gehören. 

Das Konzert ist wie alle Lebensmelodien-Konzerte kostenlos. Für die Teilnahme ist jedoch aus Sicherheitsgründen eine Anmeldung erforderlich. Bitte nutzen Sie dafür das Formular weiter unten.  

Weitere Informationen unter www.lebensmelodien.com