Ausblick in die Zukunft: Die Kreissynode beriet über aktuelle Themen

Ausblick in die Zukunft: Die Kreissynode beriet über aktuelle Themen


# Aktuelles
Veröffentlicht von Cornelia Schwerin am Mittwoch, 20. November 2019, 09:00 Uhr

Kreissynode Tag 2: Bürgermeisterin Angelika Schöttler bedankte sich in ihrem Grußwort für die außerordentlich gute Zusammenarbeit zwischen dem Kirchenkreis und dem Bezirk. Sie verwies auf die vielen gemeinsamen Aktionen wie beim Mauerjubiläum zum 9. November, gemeinsam gestalteten Feste und berichtete von ihrem neuen Projekt, den Bürgerinnenräten, die einzelnen Kieze besser einzubinden.

Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein berichtete von den vielen, verschiedenen kirchlichen Initiativen für die Stadt Berlin: Das gegründete Bündnis für Weltoffenheit und Toleranz in der sich verschiedene Akteure der Stadt gegen Rechts zusammengeschlossen haben,  macht das Engagement laut und deutlich: „Wir müssen Antisemitismus und Rechtspopulismus deutlich widersprechen“, sagt sie und verwies auf das Wort als unseren protestantischen Wert, der auf Wahrhaftigkeit setzt.  

Sie dankte den Synodalen, dass der Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg Neues gut aufstellt hat und dabei mit Themen experimentiert.

Breiten Raum für Nachfragen nahmen der Bericht des Kita-Verbandes Mitte-West durch Ingrid Klein und Heidrun Jansen-Czaja und die Vorstellung des GemeindeBauKonzepts durch Florian Kunz ein. Zeigen doch beide Berichte, dass Zukunftsaufgaben bei der Gebäudeentwicklung in Gemeinden und beim Kitaverband zu meistern sind.   

Gemäß der im Frühjahr 2019 verabschiedeten Satzung der Kreissynode wurden abschließend für zwei konventfreie Arbeitsbereiche des Kirchenkreises Synodale und Stellvertretung für die nächste Synodalperiode gewählt.  Für den Bereich Diakonie wurde Astrid List-Burau gewählt und für den Bereich Ehrenamt Michael Volz.