Veröffentlicht am Mo., 18. Mär. 2019 12:00 Uhr

Aufgrund der Fusion aus dem Jahr 2016 wurde bisher mit einer Übergangsverordnung, der sogenannten STREP, gearbeitet. In Zukunft werden 35 Ehrenamtliche aus den Gemeinden, 19 Pfarrerinnen und Pfarrer, acht berufliche Mitarbeitende aus dem Kirchenkreis und zwölf vom KKR berufene Mitglieder, von denen mindestens drei Mitglieder aus dem Kreisjugendkonvent sein, die zum Zeitpunkt der Berufung das sechzehnte Lebensjahr vollendet haben. Die Synode ist in Zukunft auf 75 Personen begrenzt.

Viele sinnvolle Verbesserungsvorschläge der Synode wurden noch in die Beschlussvorlage eingearbeitet, bevor die Satzung von der Synode mit großer Mehrheit verabschiedet wurde.       

Bericht von der Querschnittsvisitation

Warum müssen die jungen Pfarrerinnen und Pfarrer immer die Jugendarbeit machen und die Älteren die Seniorenarbeit? Der Pfarrkonvent hat sich damit beschäftigt, wie die Ergebnisse der Visitation in den Gemeinden umgesetzt werden können und die Synode darüber informiert. Besonders die Frage, wie Angebotsgruppen, die sich selbst organisieren wollen, in den Gemeindealltag integriert werden können, wurde intensiv beraten.

In den GKR gewählt - und dann?

Der Kreissynode liegt ein Geschäftsordnungsentwurf vor und empfiehlt den Gemeinden, diese Geschäftsordnung noch vor der GKR-Wahl zu beschließen.

Enthalten sind darin Empfehlungen zu den Grundlagen der Arbeit, zur Sitzungskultur und Klärungen, wie beispielsweise Geschäftsführung delegiert werden kann. Auch die Frage von Befangenheiten, um persönliche Beteiligungen auszuschließen, spielt im alltäglichen Geschäft der Gemeindekirchenräte eine  Rolle. Die Synode beschließt bei vier Gegenstimmen und acht Enthaltungen mit großer Mehrheit diese Empfehlung.   

Eine Rikscha voll Himmel

Alexander Höner von der Arbeitsstelle Theologie der Stadt stellt der Synode das Projekt „Eine Rikscha voll Himmel“ vor. Dabei ging es um die Frage, welche Bilder Menschen vom Himmel haben, die nicht religiös sind.

Kitaverband Mitte-West

Die Substanzerhaltungsrücklage ist jetzt für die evangelischen Kitas im Kitaverband Mitte-West neu geregelt. Die Fachberaterin soll weiter sehr eng an die Kirchengemeinden gebunden sein und ebenfalls an den Kitaverband.

Bericht zum Infoabend zu den Ältestenwahlen

Über zwei Informationsabende für Menschen wurde berichtet, zu denen die  relativ wenige Besucherinnen und Besucher gekommen waren. Ob und wie viele GKR-Kandidaten dadurch gewonnen werden konnten, ist noch nicht deutlich. Es waren aber interessante und schöne Begegnungen zwischen den Interessierten und den Vorbereitenden und erfahrenen GKR-Leuten.

Nachwahl für den Kreiskirchenrat

Krankenhausseelsorgerin Barbara Siegert legt ihr Amt als Älteste im Kreiskirchenrat nieder. Als Nachfolgerin wählt die Synode die Krankenhausseelsorgerin Cornelia Marquardt einstimmig.

Datenschutz gemeinsam zwischen Gemeinden und Kirchenkreis organisieren

Die Synode findet weiterhin eine zentrale Datenschutzbeauftragte in Nachfolge von Frau Miotke für Gemeinden und Kirchenkreis sinnvoll und wichtig.

Fest der Kirchen am Pfingstmontag

Die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler hat die Schirmherrschaft über das Fest übernommen. Das Fest wächst mit allen Mitgestaltern. Weitere Informationen unter www.pfingstfest-der-kirchen.de

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