Veröffentlicht von Cornelia Schwerin am Mo., 18. Feb. 2019 12:21 Uhr

Seit zwei Jahren gibt es das rot-schwarze Signet des Kirchenkreises „Kirche in der Stadt“ und immer wieder fragt sich der eine oder die andere: Was bedeutet das eigentlich?

Auf der Suche nach Antworten, entwickelte sich die Idee auf einem Workshop der Kirchenkreismitarbeitenden, alle Interessierten ihre Eindrücke einsenden zu lassen.

Einige bunte, künstlerische und nachdenkliche Fotos haben uns erreicht. Eine Jury aus dem Kreiskirchenrat kürte drei Gewinnerbilder.

Auf dem ersten Platz sieht man ein buntes Sommerfest vor der Tempelhofer Paulus Gemeinde – Lebensfreude pur und Menschen verschiedenster Generationen. 

Platz zwei ist im Gegensatz dazu der Innenraum einer Kirche, in dem eine Frau ruhig und nachdenklich zu sehen ist. Kirche wird hier als Oase der Stille interpretiert, als Ort der Ruhe vor dem Lärm der Stadt.

Das eingesandte Foto vom Abschlussgottesdienst für Pfarrer Ruethenik von 2012 erhielt den dritten Preis. Durch eine spezielle Fototechnik wirkt es so also ob sich der pfingstliche Geist fotografisch einfangen lässt und der Geburtstag der Kirche, die Geburtsstunde für Kirche in der Stadt, als Momentaufnahme auch visuell da ist.

Die Fotografinnen und Fotografen waren Ende Januar anwesend, um ihre Preise in Empfang zu nehmen. Am Schönsten ist es, sich alle Bilder anzuschauen und die ganze Bandbreite von möglichen „Kirche in der Stadt“-Impressionen auf sich wirken zu lassen.

Die Ausstellung ist noch bis zum 24. Februar 2019 von Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr in der Götzstraße 24b, 12099 Berlin zu sehen.

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