Veröffentlicht am So., 11. Nov. 2018 09:50 Uhr

9. November 2018: Erinnerung an die grausamen Pogrome mitten im Bayrischen Viertel und in Berlin vor achtzig Jahren. Fast einhundert Menschen waren zum Denkmal an der ehemaligen Synagoge an der Münchner Straße 37 am Abend des 9. November gekommen.

Die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler erinnerte an die Ereignisse der Reichsprogromnacht und rief dazu auf, heute wachsam gegen den erneut wachsenden Anteisemitismus zu sein. Sie erinnerte auch an die antisemitischen Beleidigungen wie sie beispielsweise der Schöneberger Gastwirt Yorai Feinberg erfuhr und immer wieder erfährt.

Aus der Geschichte müssen wir lernen, betonte Superintendent Michael Raddatz und zitierte die Worte von Andreas Nachama, dass die Demokratie das beste Denkmal sei.  

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